Referenzen

Selfservice Customer Data Analysis

KAISER + KRAFT EUROPA

Die Kaiser+Kraft Europa GmbH ist ein führender B2B-Versandhändler für Betriebs-, Lager- und Büroausstattung. Rund 1000 Mitarbeiter kümmern sich um die Wünsche der Kunden und beliefern diese mit über 60.000 Produkten für Betrieb, Transport, Umwelt und Büro. Damit die Mitarbeiter der Fachabteilungen noch besser auf die Kundenwünsche eingehen können, wurde ein System für flexible Kundendatenanalysen nach dem Selfservice-Prinzip aufgebaut. Dieses kommt konzernweit in 25 Ländern zum Einsatz.

Die Aufgabenstellung

Parallel zur Modernisierung der Anwendungslandschaft sollten die Mitarbeiter der Fachabteilungen mittels eine Selfservice-BI-Lösung in die Lage versetzt werden, eigenständige Datenanalysen durchzuführen.

Die Lösung

Die Modellierung und Datenbeladung erfolgen zentral. Für Anwender in sämtlichen Ländergesellschaften werden mittels der DeltaMaster BI Anwendung Analysen und Berichte mit Drill-down-Funktionalität bereitgestellt. Rund 20 Power-User in den Bereichen Vertrieb/Marketing, Logistik/Beschaffung sowie Controlling nutzen bereits die flexiblen Selfservice-Analysemöglichkeiten für ihre tägliche Arbeit. Hinzu kommt eine wachsende Zahl an Berichtsempfängern (aktuell sind es rund 100), denen die Power-User regelmäßig und automatisiert Standardberichte zur Verfügung stellen sollen. Diese Berichte können flexibel an die jeweilige Empfängergruppe angepasst werden.

Der Partner

Bissantz & Company GmbH

 

Weg mit dem Spreadsheet

Eschenbach Optik

Eschenbach Optik verbindet seit der Gründung im Jahre 1913 traditionelle Unternehmerwerte mit modernem Innovationsgeist. Innerhalb eines Jahrhunderts entwickelte sich das Nürnberger Unternehmen zu einem der weltweit führenden Anbieter optischer Erzeugnisse.  So ist Eschenbach Optik heute mit 14 Niederlassungen, ca. 70 internationalen Handelspartnern und weltweit über 500 Mitarbeitern (davon 280 in Deutschland) global präsent. Das Produktportfolio umfasst Brillen und Sonnenbrillen sowie optische und optoelektronische Produkte für Freizeit, Beruf und medizinische Anwendungen.

Wie für alle Hersteller ist bei Eschenback Optik die Lieferfähigkeit das A und O in der Zusammenarbeit und Betreuung der Kunden, Fachhändler und Optiker.

Die Aufgabenstellung

In der Disposition des Unternehmensbereiches Eye-wear sollte eine in die Jahre gekommene individuelle Excel -Anwendung zugunsten einer modernen BI Lösung weichen.  Gewünscht wurde eine einheitliche Datenbasis basierend auf IBM Systemen mit einer modernen Anwendungsoberfläche. Als Frontend wurde erneut auf Longview Analytics gesetzt, die bis heute die alleinig führende Analyse Software bei Eschenbach ist. Zwischenzeitlich profitieren viele Fachbereiche davon, wie beispielsweise der Vertrieb, der Einkauf, die Logistik oder das Qualitätsmanagement.

Die Lösung

Die neue Lösung bringt viele Verbesserungen. Der Ladevorgang der Daten in die IBM System i Datenbank DB2 ist gegenüber der vorhergehend genutzten Access Datenbank deutlich beschleunigt und führt zu einer erheblichen Zeitersparnis. Mögliche Fehler, die oft bei der Bearbeitung der Excel-Anwendung passierten, sind nun Vergangenheit. Alle Beteiligten arbeiten mit einer nachvollziehbaren einheitlichen Datenbasis und einer verlässlichen Anwendung. Das moderne Design der Oberfläche macht Spaß und alle Beteiligten können sich auf ihre Hauptaufgabe konzentrieren – der rechtzeitigen Disposition der Artikel.

Der Partner

IBM Deutschland GmbH

Longview Europe GmbH

Zitat Referenzgeber

„Die BI Lösung wird in vielen Fachbereichen seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt, die Nutzer sind zufrieden und das MIS System findet hohe Akzeptanz. Alle betriebswirtschaftlichen Kernfunktionen werden damit abgedeckt. Da war es naheliegend, dass wir weiter auf unser bestehendes Wissen aufbauen. Auch wollten wir weiterhin das sehr gut funktionierende Netzwerk und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Longview GmbH und mip GmbH nutzen.“

Michael Böhme, Eschenbach Optik GmbH, Leiter Rechnungswesen und Controlling

SPOT TO GO

 

Theo Förch GmbH & Co. KG

Die Theo Förch GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von Werkstatt-, Montage-, und Befestigungsartikeln. Im Direktvertrieb versorgt das international ausgerichtete Familienunternehmen mit Hauptsitz in Neuenstadt über 300.000 Kunden aus Industrie und Handwerk. FÖRCH setzt dabei stark auf seine 1.650 Außendienstmitarbeiter.

Die Aufgabenstellung

Außendienstmitarbeiter (ADM) spielen im Direktvertrieb von FÖRCH eine Schlüsselrolle. Daher wollte der Anbieter von Werkstatt-, Montage- und Befestigungsartikeln sie mit einer Lösung ausstatten, die den Verkaufsprozess aktiv fördert. Schon 2012 entwickelte mip gemeinsam mit IBM und FÖRCH ein BI-Tool, das tagesaktuell Produkt-, Kunden- und Controlling-Daten bereitstellt – weltweit und hochverfügbar. Zwischenzeitlich wird das System über Ländergrenzen hinweg eingesetzt und bis Ende 2019 soll die gesamte Unternehmensgruppe mit diesem BI-Tool arbeiten.

Die Lösung

Erarbeitet wurde eine mobile BI-Lösung, die personalisiert, sicher und ortsunabhängig Dashboard und Daten zur Verfügung stellt. Dabei galt es zunächst, bestehende Unternehmensdaten aus unterschiedlichen Systemen zu integrieren. Mithilfe von IBM Software-Lösungen werden jetzt die Data-Warehouse-Datenbank sowie ETL-Prozesse erstellt und die anwendergerechte Darstellung an Firmen-PC und Tablet ermöglicht. Ein Zugang über VPN sorgt für Sicherheit. Das Kundencockpit bietet den inzwischen 1.650 ADM strategische Potenziale. Spätestens um sieben Uhr morgens stehen ihnen vortagesaktuelle Informationen bereit. Sie können effizienter planen, Reisen und Gespräche besser vorbereiten. Die BI-Lösung unterstützt ADM und Führungskräfte gleichermaßen mit   Soll/Ist-Vergleichen oder Margenauswertungen. So dient sie auch der Vertriebssteuerung und Mitarbeiterentwicklung.

Der Partner

IBM Deutschland GmbH

Zitat Referenzgeber

„mip ist für uns ein strategischer Partner, mit dem wir gut, gerne und vor allem auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Sie verstehen, worauf es bei unserem Geschäft ankommt und schaffen es stets, sich auf neue Anforderungen in unserem dynamischen Unternehmen einzustellen und diese in schnelle, innovative und flexible IT-Lösungen zu übersetzen.“

Andreas Schoensee, Förch GmbH & Co. KG, Prokurist und Geschäftsbereichsleiter Finanzen/Controlling International

Optimierte Geschäftsprozesse

 

afb Application Service AG

Die afb Application Services AG optimiert komplette Geschäftsprozesse im Kreditvergabebereich von Banken und Leasinggesellschaften. Als Gesamtdienstleister bietet afb einen kunden- und projektspezifischen Mix aus Prozess-, Fach- und IT-Beratung, Realisierung, Business Process Management und Outsourcing. Die innovativen Lösungen auf Basis von Cloud-Computing ermöglichen die Automatisierung des gesamten Kreditvergabeprozesses - vom Antrag bis hin zur Vollautomatischen Kreditentscheidung, -bearbeitung und Vertragsverwaltung.

Die Aufgabenstellung

Gesucht wurde eine Datenbank für den stabilen Betrieb einer Web-Applikation von einem namhaften Hersteller im Bankenumfeld.

Die Lösung

Einsatz der hoch leistungsfähigen IBM Datenbank Db2. Diese bietet eine stabile und sichere Datenbank-Umgebung. Eine effiziente Nutzung der Hardware-Ressourcen und eine hohe Stabilität, Performance und Verfügbarkeit bei geringem Personalbedarf.

Der Partner

IBM Deutschland GmbH

Technische Case Study

Dynamic Cubes für Ad Hoc Reporting

 

Technische Case Study

Die Ausgangsbasis

ist das zentrale Data Warehouse eines Automobilherstellers für stückzahlenbezogene Vertriebsdaten des Konzerns:

  • Berechnete Lieferungen, Konzernabsatz, Retail
  • Auftragseingänge, Auftragsbestände
  • Lagerbestände, Produktionsdaten
  • Produktionsprogramme
  • Sowie Zulassungsdaten der eigenen Fahrzeuge, seiner Wettbewerber und CO2-Emissionswerte der Produkte des Konzerns.

Dazu kommen über 70 teilweise hochkomplexe Input- und 30 Output-Schnittstellen. Das System wird von über 2000 Usern weltweit genutzt.

Die Aufgabenstellung

Das bisher fremdbezogene Frontend (Zulassungsdaten) soll in das bestehende Data Warehouse integriert werden unter folgenden Voraussetzungen

  • Nutzung der vorhandenen Standard-Komponenten
  • Ad Hoc Prüfmöglichkeit der eingespielten Daten mit geeignetem Konzept
  • Benutzerfreundliche Oberfläche für die Präsentation der Daten
  • Integration untertägig aktualisierter interner Daten mit Ad Hoc Auswertungsmöglichkeiten

Die Herausforderungen

  • Dimensionen mit einer sehr hohen Zahl an Members
  • Ausbalancierung, so dass die Cubes optimal trainiert werden können
  • Gezielte Nutzung von DB Tabellen, um eine ganzheitlich optimale Performance zu gewährleisten, ohne auf Performance-Probleme bei der Befüllung der Quelltabellen zu stoßen
  • Abbildung der Security Anforderungen

Die Lösung

Die Erstellung einer neuen Auswertung-Schicht für Zulassungsdaten und Datenbewirtschaftung

  • Storage Layer Tabellen (row based)
  • Datamart: Zieltabellen (sowohl Fakten als auch Dimensionen) BLU
  • ETL-Prozesse mit delete bezogen auf eine Spalte (TIME_ID), danach normale inserts
  • Erstellung neue Auswertung-Schicht für Zulassungsdaten und Datenbewirtschaftung
    • Storage Layer Tabellen (row based)
    • Datamart: Zieltabellen (sowohl Fakten als auch Dimensionen) BLU
    • ETL-Prozesse mit delete bezogen auf eine Spalte (TIME_ID), danach normale inserts
      • Deletes sind in der eingesetzten Version dann sehr schnell, wenn nur auf eine Spalte in der where clause zugegriffen wird, schneller als bei row based tables
      • Inserts sind mittlerweile ähnlich schnell, wie bei einer row based table
      • Load from cursor war demnach nicht notwendig
      • Bereitstellung von untertäglichen Datenscheiben mit ca. 2 Millionen Fakten inklusive aller Stammdatenprüfungen und Transformationen in ca. 1 Minute
    • Dynamic Cube auf die Auswertungsschicht
    • Erstellung von Berichten
      • Frameworkmanagermodell auf Dynamic Cube als auch auf relationale Tabellen
    • Berichte sowohl auf den Cube als auch auf BLU-Tabellen

Die Lösung hat es ermöglicht, auf sehr große Datenmengen, mit vielen teilweise sehr großen Dimensionen, eine nahezu ad hoc Zugriffsmöglichkeit und Auswertungsmöglichkeit zu schaffen. Zusammengefasst: sehr gute Performance sowohl in der Bereitstellung der Daten als auch in deren Auswertung mit Hilfe modernster Datenbank und OLAP Techniken.

Der Partner

IBM Deutschland GmbH

Informatica GmbH Deutschland

Download:

Technische Präsentation anhand eines Kundenbeispiels

Case Study

Datenintegrität im Rahmen der Ablöse einer Alt-Applikation

 

Case Study

Unser Kunde zählt zu den erfolgreichsten unabhängigen Medienunternehmen in Europa mit starker Präsenz im TV- und Digitalmarkt. Werbefinanziertes Free-TV ist das Kerngeschäft der Gruppe. Gleichzeitig vernetzt der Konzern sein reichweitenstarkes TV-Geschäft erfolgreich mit seiner Digitalsparte.

Die Aufgabenstellung

Im Rahmen eines Projekts zur Ablöse einer Alt-Applikation, sollte als Teilprojekt ein Change-Data-Capture Tool implementiert werden. Dieses sollte die Datenintegrität zwischen dem Datenbankmanagement-system der Alt-Applikation (Informix) und der neuen Infrastruktur auf Basis Kafka sicherstellen. Dabei sollten keine Anpassungen des Altsystems mehr erfolgen, um Investitionskosten zu vermeiden. Die Änderungen mussten im Altsystem erkannt und nach Kafka übergeben (Datenintegrität). Eine hohe Performanz der Datenreplikation war gefragt.

Die Lösung

  • Implementierung von IBM InfoSphere Data Replication
  • Heterogene Systemanbindung Informix nach Kafka
  • Hohe Performanz und zuverlässige Datenintegrität
  • Minimierung der Verarbeitungszeit, indem nur Änderungen aus dem Datenbank-Log verarbeitet werden

Der Partner

IBM Deutschland GmbH

Case Study

Entlastung des Produktivsystems

 

Case Study

Unser Kunde hat seinen Hauptsitz in München und ist die Muttergesellschaft eines weltweit operierenden deutschen Chemiekonzerns. Der Konzern betreibt 23 Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien und vertreibt seine Produkte in über 100 Ländern.

Die Aufgabenstellung

Um das Produktivsystem zu entlasten sollte das Reporting soll auf einem eigenen Server laufen. Aber das Zeitfenster nachts reicht nicht aus, um eine Datenladung durchzuführen. Eine hohe Aktualität der Daten auf dem Report-Server war gefragt.

Die Lösung

  • IBM InfoSphere Data Replication holt sich alle Daten aus dem Log und schiebt sie auf den Server
  • Daten sind „near real-time“ verfügbar
  • Geringe Latenzzeit (durchschnittlich 2 Sekunden)

Der Partner

IBM Deutschland GmbH

Case Study

Entlastung des Host-Systems

 

Case Study

Unser Kunde ist ein börsennotierter Tourismuskonzern mit Sitz in London und bündelt sämtliche logistische Aktivitäten der internationalen Gruppe für Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 30.000 Mitarbeiter.

Die Aufgabenstellung

Es sollte eine Entlastung des Host-Systems erreicht werden und die Einsparung von MIPS auf dem Host-System (IBM z). Die Berechnung der Buchungsdaten für den Online-Vertrieb stand im Fokus, aber das Zeitfenster nachts reicht nicht aus, um eine Datenladung durchzuführen.

Die Lösung

  • Implementierung von IBM InfoSphere Data Replication
  • CDC holt sich alle Daten aus dem Log und schiebt sie auf den Server.
  • Daten sind „near real-time“ verfügbar.
  • Geringe Latenzzeit (durchschnittlich 2 Sekunden).

Der Partner

IBM Deutschland GmbH

Case Study

Ein Data Warehouse für mehr als 2000 Nutzer

 

Case Study

Einer der erfolgreichsten Automobil-Hersteller der Welt nutzt zur Vertriebssteuerung und Marktbeurteilung verschiedene Data Warehouse Systeme. Als SPOT (Single Point of Truth) sorgt ein spezielles System mit einem integrierten Datenbestand für stückzahlenbezogene Kennzahlen, Marktdaten sowie CO2 Emissionswerte. Neben einem eigenen Berichtssystem für diese Daten werden zahlreiche Folgesysteme mit Daten daraus beliefert.

Die Aufgabenstellung

In den 80er Jahren wurde das System auf dem Großrechner (zuletzt mit DB2 ZOS, COBOL, CICS Oberfläche) realisiert und betrieben. mip unterstützte in einem Experten-Team bei der Analyse dieses Systems, um es mit Standard-Software in ein modernes Data Warehouse zu überführen. Im Zuge dessen war mip zunächst für das Business Reengineering zuständig. Bei der darauffolgenden Implementierung setzte das Unternehmen stark auf die Entwicklung direkt durch die Hersteller der Standard-Software-Komponenten. Die technische, operative Projektleitung lag hierbei für die Themenkomplexe Datenbank und Berichtswesen bei der mip. Im Laufe der Zeit stellte mip immer mehr IT-Spezialisten für die Entwicklung zur Verfügung und betreibt das System inklusive aller Weiterentwicklung seit 2015 in alleiniger Verantwortung.

Die Lösung

Das System besteht aus über 300 Cognos Reports, 20 OLAP Cubes, diversen J2EE Applikationen sowie zahlreichen Informatica-ETL Workflows für über 100 Input- und Output-Schnittstellen und wird von über 2000 Nutzern weltweit genutzt. Zur Jobautomation wird die Software Control-M der Firma BMC eingesetzt. Der Einsatz moderner Standard Software ermöglicht eine starke Automatisierung der Prozesse und eine Senkung der damit verbundenen Kosten. Die meisten Funktionen können über Self-Services vom verantwortlichen Fachbereich betrieben werden. Die Bedienerfreundlichkeit wurde verbessert und Informationen stehen in übersichtlicher und kompakter Form in den Berichten zur Verfügung, auch über den Webbrowser. Das System wird ständig erweitert und verbessert.

Der Partner

IBM Deutschland GmbH

Informatica

Referenzen der mip GmbH