Immer den Zahlen nach – vom Bankberater zum Business Analytics Berater

Max, Du bist über einen "Umweg" – von der Bankausbildung nach dem Abitur über dein BWL Studium zur mip als Business Analytics Berater gekommen.

Was waren deine Gründe für diesen Weg?

In der Tat bin ich ein "Quereinsteiger“. Schon während meiner Ausbildung zum „Bänker“ hatte ich beschlossen, ein weiterführendes Studium zu machen, um später als Berater zu arbeiten, was mein persönliches Ziel war. Erst zum Ende des BWL Studiums wurde ich dann das erste Mal mit den Themen BI und Statistik konfrontiert und stellte fest, dass mir das großen Spaß macht. Mathe und Zahlen waren schon in der Schule meine Steckenpferde und das passt einfach prima zusammen. Zudem war mir klar, dass die Themen durch die Digitalisierung zum Hype werden.

Wie bist du auf die mip aufmerksam geworden?

Wie gesagt, das Thema BI hat mich fasziniert und da lag es nahe, ein Praktikum bei einem Systemhaus in diesem Bereich zu machen, um tiefer in diese Materie reinzuschnuppern. Und über meinen damaligen Chef wurde ich auf die mip aufmerksam und habe mich dann initiativ beworben.

Warum hast du dich als Berufseinstieg als Business Analytics Berater für die mip entschieden und nicht für einen großen IT Player?

Schon mein Vorstellungsgespräch hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, hier gut aufgehoben zu sein. Und das lag nicht nur an der familiären Atmosphäre. Sondern daran, dass ich mir sofort vorstellen konnte, wie mein weiterer beruflicher Weg begleitet und gefördert wird. Außerdem gefallen mir die flachen Hierarchien. In einem kleinen Team kennst du jeden und bist mit allen in direktem Kontakt, auch mit den Chefs. Man bekommt alles mit was in der Firma passiert und kann manchmal auch Anregungen in andere „fachfremde“ Funktionen geben. Man ist eben nicht nur ein „Rädchen“, wie das vielleicht in einer großen Firma der Fall ist.

In welchen Projekten hast du schon mitgearbeitet?

Gestartet bin ich vor 2,5 Jahren sofort als Teammitglied in einem großen Projekt für ein Medienunternehmen. Dort konnte ich gleich eigenverantwortlich Berichte bauen, die dann auch produktiv umgesetzt wurden. Möglich war das, weil mich ein erfahrener Kollege, der auch im Team war, dabei aktiv unterstützt hat. Dieses Mentoring war extrem wichtig für mich und auch in weiteren Projekten habe ich eng mit erfahrenen Kollegen zusammengearbeitet.

Heute betreue ich neben anderen Projekten als Teil eines Teams den Betrieb und die Weiterentwicklung eines zentralen Data Warehouses. Der Kunde ist ein globaler Player der Automobilbranche. Da wir hier zu Generalisten ausgebildet werden, bin ich sowohl im Backend (dazu gehören ETL und Datenbank) als auch im Frontend (für BI-Berichte und das Portal) als Entwickler unterwegs. Zu meinen Aufgaben gehört zudem das Business Requirement Engineering der Anforderungen des Kunden bzgl. der Themen, die ich bearbeite.

Was kommt als Nächstes?

Wir haben einen tollen neuen BI Hersteller in unser Portfolio aufgenommen, die Fa. Sisense, und ich werde in den Kundenprojekten auch eine Rolle übernehmen, wie diese genau aussieht wird sich noch zeigen.

Was gefällt dir an der mip als Arbeitgeber?

Neben allem was ich schon sagte, gefällt mir, dass ich selbstständig und frei arbeiten kann. Das kann im Büro sein, das im Übrigen sehr schön ist, oder im Home-Office. Beides ist möglich. Klar muss das Arbeitsergebnis stimmen und man spricht sich mit den Kollegen/innen ab, wer wann im Home Office bleibt, aber das klappt. Für mich ist die Work-Life-Balance sehr wichtig und die wird hier voll unterstützt.

Welche Tipps hast du für Berufseinsteiger, die sich fragen, ob sie bei einem großen oder kleinen Unternehmen arbeiten sollen?

Ja eigentlich muss jeder für sich entscheiden, was ihm am Arbeitsumfeld wichtig ist und was nicht. Am besten ist es, wenn man es ausprobieren kann. Verschiedene Praktika sind da ganz hilfreich.

Max, vielen Dank für deine Eindrücke als Business Analytics Berater, die du mit uns teilst.

 

Das Interview führte Gabriela von Bargen / Marketing

 

Maximilian Lentz - Business Analytics Berater bei der mip GmbH

Maximilian Lentz


Max stürzt sich bei der Arbeit am liebsten in die Welt der Zahlen und Statistik. Damit er darin nicht untergeht, verschafft er sich seinen Freiraum durch sportliche Aktivitäten und die sind vielfältig: Bevorzugt ist er auf den Skipisten anzutreffen, aber auch „Ballspiele“ (Handball, Basketball, Fußball) gehören zu seinen Leidenschaften. Wenn dann noch Zeit bleibt, trifft er sich am liebsten mit Freunden auf ein Glas Wein oder im Biergarten, aber gerne auch zum gemeinsamen Videospiel.

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